Fassadensanierung der AvH in greifbarer Nähe

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Der Treptow-Köpenicker Bundestagsabgeordnete Matthias Schmidt (SPD) konnte Mittel aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes gewinnen.

Das ehemalige Dorotheen-Lyzeum aus den Jahren 1928/29 gilt als eines der Hauptwerke des Architekten Max Taut. Das Gebäude wurde 1973 lediglich verputzt und bedarf dringend einer Fassadensanierung. Ursprünglich zierten helle Siegersdorfer Tonplatten das Bauwerk und gaben ihm seinen charakteristischen gelben Anblick. Mit Bundesmitteln in Höhe von zunächst 400.000 Euro für die denkmalgerechte Restaurierung wird das stadtbildprägende Bauwerk wieder in Tautschem Sinne erstrahlen. Dazu sagt Matthias Schmidt:

„Seit vielen Jahren engagieren sich die Menschen an der Alexander-von-Humboldt-Schule dafür, dass das Werk Max Tauts wieder sichtbarer gemacht wird. Ich freue mich außerordentlich darüber, dass ich einen Beitrag dazu leisten konnte, diesen Wunsch zu verwirklichen. Es gilt nun Gespräche mit Land und Bezirk zu führen, um die erforderliche Kofinanzierung von 400.000 Euro ebenfalls bereit zu stellen. Im kommenden Jahr sollen dann weitere 350.000€ aus Bundesmitteln für die Verklinkerung der Humboldt-Schule zur Verfügung gestellt werden. Ich freue mich schon darauf, unsere Alexander-von-Humboldt-Schule wieder in alter Schönheit an der Oberspreestraße strahlen zu sehen.“

Pressemitteilung des Büros Matthias Schmidt, MdB
Ekkehardstraße 1
12437 Berlin